Eberhard Bitter

Meine nächsten Ausstellungen:

• Teilnahme art-KARLSRUHE 2019 – Rheinstettten, Halle 4 / Stand M04

vertreten über ART-isotope · Galerie Schöber, 20./ 21. bis 24.02.2019

• Kunstverein WERKSTATT e.V.

08. März bis 13. April 2019 · Eröffnung: Freitag 08. April um 19.00 Uhr

• Galerie 23 · Einzelausstellung mit Michael Falkenstein

42555 Velbert-Langenberg · 26. Mai bis 08. September 2019

 

Eberhard Bitter · Aus der Mitte · 220 x 160 cm
in rechtlicher Klärung · 220 x 160 cm

Textauszüge aus den Katalogen

„Der Mensch steht … im Mittelpunkt der Malerei von Eberhard Bitter. Bildfüllend, ja zum Teil das Bildformat sprengend, rückt er den Menschen ins Zentrum. Im Gegensatz zu C. D. Friedrich verzichtet er jedoch auf eine Lokalisierung, eine Verortung der Figur in eine bestimmte Umgebung oder Landschaftsszene. Er konzentriert sein Augenmerk völlig auf das Individuum, das dem Betrachter in der Regel nackt und ungeschminkt gegenübertritt.“

Dr. Leane Schäfer · Kunstmuseum Gelsenkirchen

„Anthropologische Skizzen und Arbeiten könnte man sie nennen. Sie zeigen Menschen in Zuständen. Die Art und Weise der Malerei, das Expressive und bewusst Unbestimmte, die Leerstellen – wie zum Beispiel die oft fehlenden Augen, geben diesen Bildern etwas Typologisches.
Gleichzeitig, und das ist kein Widerspruch, sondern ein Element der Verstärkung, ist das malerische Werk von Eberhard Bitter von einem Moment der Erstarrung bestimmt. Wie Standbilder wirken die abgebildeten Figuren, erstarrt, angehalten in einer Bewegung. Aus den Bewegungsmomenten entstehen so Werke in den Sparten Malerei und Zeichnung, denen etwas Monumentales anhaftet. Sie wirken wie in Stein gemeißelt und manche Menschengruppe erscheint nahezu wie das Werk eines Bildhauers. …“

Ralph Gueth

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