Eberhard Bitter

Nächste Ausstellung vom 3. bis 6. Mai 2018: RAUMSECHS • Elisabethstr. 99 • 40217 Düsseldorf

„… die Expressivität von Tanzszenen und seelischen Zuständen beinahe brutal auf die Spitze treiben –
aber immer mit dem Liebe vollen Blick der Humanität …“

Eberhard Bitter · Aus der Mitte · 220 x 160 cm
in rechtlicher Klärung · 220 x 160 cm

Textauszüge aus den Katalogen

„Der Mensch steht … im Mittelpunkt der Malerei von Eberhard Bitter. Bildfüllend, ja zum Teil das Bildformat sprengend, rückt er den Menschen ins Zentrum. Im Gegensatz zu C. D. Friedrich verzichtet er jedoch auf eine Lokalisierung, eine Verortung der Figur in eine bestimmte Umgebung oder Landschaftsszene. Er konzentriert sein Augenmerk völlig auf das Individuum, das dem Betrachter in der Regel nackt und ungeschminkt gegenübertritt.“

Dr. Leane Schäfer · Kunstmuseum Gelsenkirchen

„Anthropologische Skizzen und Arbeiten könnte man sie nennen. Sie zeigen Menschen in Zuständen. Die Art und Weise der Malerei, das Expressive und bewusst Unbestimmte, die Leerstellen – wie zum Beispiel die oft fehlenden Augen, geben diesen Bildern etwas Typologisches.
Gleichzeitig, und das ist kein Widerspruch, sondern ein Element der Verstärkung, ist das malerische Werk von Eberhard Bitter von einem Moment der Erstarrung bestimmt. Wie Standbilder wirken die abgebildeten Figuren, erstarrt, angehalten in einer Bewegung. Aus den Bewegungsmomenten entstehen so Werke in den Sparten Malerei und Zeichnung, denen etwas Monumentales anhaftet. Sie wirken wie in Stein gemeißelt und manche Menschengruppe erscheint nahezu wie das Werk eines Bildhauers. …“

Ralph Gueth

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